Jetzt wird es wild Tegelort ist beim Rennrudern vorne mit dabei – egal ob groß oder klein!
Jetzt wird es wild: Tegelort ist beim Rennrudern vorne mit dabei – egal ob groß oder klein!
Der Wanderruderverein Tegelort hat jetzt eine erfolgreiche Leistungssportabteilung, die ohne den Support von Tegelort nicht so weit gekommen wäre und auch schon in mehreren Rennen gestartet ist.
Das Bremen-Wochenende
In Bremen bin ich im Doppelvierer mit dem BRC und Welle-Poseidon am Samstag sowie am Sonntag Erster geworden. Im Doppelzweier sind Jan (Welle-Poseidon) und ich am Samstag nach einem Skullbruch direkt nach dem Start gekentert – Am nächsten Tag haben wir das Statment gesetzt das wir an nicht solche Spässe machen! Am Sonntag sind wir dann im Zweier Zweiter geworden. Schon besser als am Samstag, aber da ist noch Luft nach oben.
Das Jugend-Feuerwerk in Rüdersdorf
Am 16. Mai sind Vincent und Milan nach einem harten Kampf Dritte im Doppelzweier auf 1000 Metern geworden, aber leider reichte es im Feld nur für den letzten Platz. Vito und „Justus der Fröhliche“ sind ebenfalls im Doppelzweier gestartet und haben sich mit ganzen 7 Sekunden vom Feld gelöst und wurden Erste! Da haben sie mal richtig aufgelegt und gezeigt, dass Tegelort jetzt da und bereit ist zu dominieren.
Milan, der seit nicht mal einem Jahr rudert, hat es gleich geschafft, den 5. Platz zu holen. Später bei dem 3000-Meter-Rennen im Einer (das ist hart!) schaffte Milan es auf den 9. Platz. Am Sonntag ging es weiter: Vito holte sich im Einer einen starken letzten Platz (passiert!) und Justus schaffte den 2. Platz auf 500 Metern, ebenfalls im Einer. Ein kleiner Rückschlag im Vergleich zum Samstag, aber trotz allem stark.
Dann sind sie auch als Team im Vierer gestartet (Justus, Vincent, Vito, Theo, gesteuert von Tim) und haben trotz Startschwierigkeiten und Komplikationen bei der Wende den 2. Platz auf 3000 Metern geholt. Sie haben gekämpft bis zum bitteren Ende – ein super Ergebnis für eines der ersten Rennen!
Der Goldrausch in Köln
Eine Woche nach Rüdersdorf war Tegelort schon wieder in Köln ganz vorne dabei. Im Doppelzweier sind Tiago und Jan am ersten Tag als Erste ins Ziel gefahren und waren die Zweitschnellsten der gesamten Regatta.
Dann ging es weiter im Doppelvierer: Die Tegelort-Mentalität hat zu einem 1. Platz mit ca. 10 Sekunden Abstand verholfen. Der Sieg blieb nicht alleine, denn auch Jasper Brand (ein langgezogener A-Junior) hat sich den 1. Platz im leichten Riemenvierer ohne Steuermann mit etwas Abstand geholt.
Spannend war es um den 2. Platz: Eric und Janne (ein A-Junior mit rotem Bart) haben im gleichen Rennen erbittert gekämpft und hingen die ganze Zeit am erstplatzierten Boot sie
haben die Taktik Treten und Beten zum nächsten Level gebracht.. Sie mussten sich am Ende aber knapp mit dem 3. Platz zufriedengeben, weil sie im Endspurt (die letzten 250 Meter von 2000 Metern) noch überholt wurden.
Am nächsten Tag konnten Jan und Tiago im Doppelzweier trotz der guten Zeit am Vortag leider nur den 4. Platz holen. Kein super Ergebnis, aber trotzdem okay, es war ja schließlich das A-Finale. Dann der schwere Vierer: Es wurde auf ein spannendes Rennen gehofft, weil am Tag davor ein gegnerischer Vierer um eine halbe Sekunde schneller war und sie jetzt gegeneinander fahren würden. Es war auch ein spannendes Rennen bis zur Hälfte (750 Meter). Ab da haben sich Tegelort, Welle-Poseidon und der BRC klar nach vorne gekämpft und keine Gefangenen mehr gemacht. Mit ganzen 8 Sekunden Vorsprung haben sie das Rennen gewonnen!
Jasper ist ebenfalls im A-Finale gestartet und hat sich dort schnell mit seinem leichten Vierer (BRC und Köpenick) abgesetzt. Ohne Rücksicht auf Schmerz hat der Junge in das Stemmbrett getreten und ist er auf den ersten Platz mit locker vier Längen Vorsprung gefahren und hat gezeigt: Tegelort ist da!
Später kam auch noch der Achter. Dort war Tegelort wieder in zwei Booten vertreten – einmal durch Jasper und einmal durch Janne. Schnell sind sie losgefahren und über die Strecke gerast. Leider war es ein Schwergewichtsrennen, sodass die beiden leichten Achter keine richtige Chance auf den Sieg hatten. Trotzdem blieben sie nah beieinander und holten sich den 2. und 3. Platz. Das ist die Tegelorter Mentalität!
Das ist alles nur möglich dank des Supports von Tegelort.
Deshalb danke im Namen aller Sportler an allen Vereinsmitgliedern.