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Zumba

…leider geht er zu Ende  - der Wahsinns-Sommer mit tollen Temperaturen, vielen Kilometern und wunderschönen Sonnenuntergängen am Steg und im Boot.

Damit der Winter ebenso zum Erlebnis wird, freuen wir uns mit euch auf die nächste Zumba – Saison.

Die bereits 4. Zumba-Saison im RC Tegelort, mit unserer Zumba-Ute wird eröffnet:

 

ab 01.November 2018 immer dienstags, 19:00 Uhr

 

Wer schon seit Anbeginn dabei ist, kann berichten, dass das Alter egal ist. In der letzten Saison waren Damen von 18 bis 73 Jahren dabei.

 

Aber auch über Zumba-Männer würden wir uns sehr freuen.  

 

Jeder kann noch einsteigen.

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Das was zählt, ist die Freude an der Bewegung und an der Geselligkeit. Ute schafft es immer wieder, uns mit einem Lächeln zum Schwitzen zu bringen und uns dabei gut zu fühlen. Nicht auf eine akkurate Choreographie kommt es an, sondern  auf das gemeinsame Erlebnis und dem positiven Effekt fit durch den Winter zu kommen.

Wer es selber noch nicht probiert hat, ist herzlich eingeladen, mit uns in die neue Saison zu starten.

 

Wir freuen uns auf Euch

 

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Sport vor Ort für Flüchtlinge

„Vor Ort bei Sportangeboten für Flüchtlinge“ war das Thema einer Informationsfahrt des Landessportbundes Berlin für Journalisten. Die Tour führte zu drei Stationen mit engagierten, hochmotivierten Vereinsvertretern und sportlich aktiven geflüchteten Jugendlichen. Insgesamt bieten inzwischen 64 Berliner Sportvereine 74 Projekte für Flüchtlinge mit 26 unterschiedlichen Sportarten an. Natürlich ist Fußball mit fast 20 Angeboten dabei ein Platzhirsch, aber die Vielfalt ist groß – auch Boule, Yoga, Bogenschießen, Taekwondo, Tanz, Cricket, Rugby oder Tischtennis sind dabei. Und eben auch Reiten, Rudern oder Shaolin Kung Fu, wie die drei besuchten Beispiele beim Reitclub Grunewald, Ruder-Club Tegelort und Shaolin Kulturverein Pankow zeigten.

 

Die Vereinsvertreter berichteten zum einen von den Schwierigkeiten der sehr speziellen Aufgabe bei vielen Formalien, von den Mühen des Alltags (Sprachbarrieren), den Traumata, mit denen viele der unbegleiteten Kinder und Jugendlichen nach Deutschland gekommen waren, den nachvollziehbaren Hemmnissen der „Refugees“, sich zu öffnen.

Aber sie berichteten auch von den Gefühlen, miterleben zu dürfen, wie sich für die Flüchtlinge für Momente, für eine Stunde, einen Tag oder im besten Falle über den Sport wiederkehrend so etwas wie „Glück“ herstellt.

 

Heide Meyer, seit 60 Jahren beim Ruder-Club Tegelort und jetzt dessen Vorsitzende, erzählt so emotional von der quasi per Zufall entstandenen Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsheim für unbegleitete Jugendliche, dass es gar keine zwei Meinungen dazu geben kann, ob das Sinn macht oder nicht: „Wir sind mit offenen Armen empfangen worden, und im Klub stimmten alle gemeinsam darin überein, dass wir mit offenem Herz und offenen Händen reagieren.“ Nicht ein einziges Mal habe es Probleme oder eine unangenehme Situation gegeben. Von anderen habe es Fragen gegeben: Geht das? Heide Meyer wirkt fast wie eine Missionarin, als sie sagt: „Die Freude in den Augen der jungen Menschen zu erleben, beantwortet alles.“ Zu den Jungs (Mädchen sind Ausnahme), die in den Ruderklub kommen, gehören viele Syrer, Afghanen – nicht unbedingt klassische Rudernationen. Sich im Boot im Wasser zu bewegen, bedeutet für sie, zunächst Lernen mit dem Sportgerät umzugehen. Deshalb dürfen sie auch totale Anfänger sein – einzige Voraussetzung ist, schwimmen zu können. Einer der ersten Nutzer des Angebots, der inzwischen 25-jährige Afghane Ayat Haidari, ist jetzt mit Bleiberecht in Berlin ansässig und vor kurzem Mitglied des RC Tegelort geworden, nachdem ein Sponsor die Kosten für die Mitgliedschaft übernommen hat. Quasi ein Modellfall für die Integration mittels Sport, die so „spielend“, oder eben auch reitend, rudernd oder kämpfend vollzogen wird.

 

Der LSB geht davon aus, dass 2016 ca. 5000 bis 6000 geflüchtete Menschen in Vereinsprojekten betreut werden. LSB-Präsident Klaus Böger sagt: „Wir sollten es ihnen und uns so leicht wie möglich machen. Der Sport ebnet den Flüchtlingen den Weg in unsere Gesellschaft.“ Vielfalt nicht als Gegensatz, sondern als Ergänzung und Gewinn für alle zu verstehen – diese Botschaft lohnte die Tour durch die Stadt.

 

Text: Klaus Weise, Foto: Jürgen Engler

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Wanderfahrt am 26.-28.August in Erkner

Liebe Tegelorter,

wir planen eine Wochenendwanderfahrt auf den südlichen Gewässern Berlins
mit Hotel in Erkner.
Das Hotel ist das "Bildungszentrum Erkner", das noch einige wenige
Doppelzimmer und genügend Einzelzimmer frei hat.
Unverhandelt soll das EZ 56,00€ und die Doppelzimmer 97,00€ bzw. 87,00€
kosten; inkl. Frühstück.
Das Hotel hat ein Restaurant und eine Bar.
Bei Bedarf müsste ich klären, ob Übernachtungsmöglichkeiten bei den
Ruderfreunden in Erkner bestehen; bei Interesse bitte bei mir melden.

Wer hat denn Interesse, mitzukommen? Ausgangspunkt ist das Bootshaus der
Wasser freunde Erkner. Geplant sind am Samstag Rudertouren Richtung
Rüdersdorf/Stienitzsee und am Sonntag rudern wir Richtung
Schmöckwitz/Langer See; je nach Anfahrt am Freitag könnten wir noch eine
kurze Tour am Freitagabend rudern. Änderungen sind vorbehalten.

Bitte antwortet auf diese Mail bis Donnerstag, den 21. Juli 2016.
Zusätzlich werde ich noch einen Aushang am "Schwarzen Brett" im
Bootshaus aushängen.

Liebe Grüße
Euer Wanderruderwart
Heinz Cordes

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Heinz Cordes zum Ehrenvositzenden ernannt.

Heinz Cordes zum Ehrenvorsitzenden ernannt

In Anerkennung seiner langjährigen und herausragenden Verdienste um den Ruder-Club Tegelort e.V., wurde Heinz Cordes im Rahmen der Jahresabschlussfeier 2015 zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Heinz Cordes ist erst der vierte ehemalige Vorsitzende, dem diese Ehrung zuteil wird.

Aufsichtsrat, Vorstand und die Mitglieder gratulieren.

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Danke an Softleister (Familie Klemp)

Der RCTo hat sich sehr für die unkomplizierte Zusammenarbeit mit Softleister zu bedanken.....

Die Ideen für die Struktur und die Inhalte eines Internetauftritts zu entwickeln ist das eine, sie auch umzusetzen bzw. umsetzen zu lassen das andere.

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