Aktuelles / News

(Kommentare: 0)

Ferien Camp 2017

Ferienspaß auf dem Wasser
28. Aug. - 01. Sept. 2017, tägl. von 9:30 - 13:30 Uhr
 
Bist Du zwischen 10 und 16 Jahren?
Du kannst schwimmen und bist gerne am Wasser?
Lerne Rudern im 1er, 2er und im Mannschaftsboot
 
· 5 Tage Ferien Camp &
· Ferienerlebnis in Gemeinschaft
· fachkundige Ausbildung
· Spaß im und auf dem Wasser
· 5 weitere Trainingseinheiten in den Ferien
· gemeinsames Mittagsessen im Ferien Camp
 
90,00 € inkl. Mittagessen

Download Flyer

 

 

 

 

 

(Kommentare: 0)

Tag der offenen Tür am Sonntag, 23. April 2017

Am Sonntag, dem 23.04.17, findet bei uns von 11:00 bis 16:00 der Tag der offenen Tür statt. Hier könnt ihr den Rudersport und unseren Verein in netter Runde bei Kaffee und Kuchen kennenlernen. Wir freuen uns über eueren Besuch!

Download Flyer

(Kommentare: 0)

Kastenrudern 2017

Rudern im Winter ohne zu Frieren

Ruder-Club Tegelort startet ein Angebot zum „Trockenrudern“ ab 9. Januar 2017 um 18 Uhr

in der Louise-Schröder-Sporthalle am Louise-Schröder-Platz 1, 13359 Berlin

Kastenrudern 2017

 

Im Ruder-Club Tegelort zu rudern heißt, eine Sportart zu betreiben, die das ganze Jahr ausgeübt werden kann, ob

 

Sommer oder Winter, ob warm oder kalt. Und sollte ein zugefrorener See das Rudern auf dem Wasser einmal unmöglich machen, kann auf die Kastenruderanlage (Rudern in der Halle mit identischen Bewegungsabläufen) oder das Ergometer (Rudern auf einem speziellen Gerät) ausgewichen werden.

 

„Wer im Winter im Ruder-Kasten beginnt, lernt schneller, einfacher und exakter und wird im Frühjahr der bessere Ruderer auf der Havel sein“, berichtet Sabine Cordes, Ruderwartin und Ausbilderin im Ruder-Club Tegelort von der Möglichkeit des Ruderkasten.“

 

Ein Ruderkasten ist ein “eingemauertes” Ruderboot oder eher ein bootsähnlicher Kasten – meist in einer Sporthalle – und man rudert in einem großen Wasserbecken, aber leider ohne voranzukommen. Die Ausbilder sehen im Gegensatz zur Ausbildung im Boot jeden Neuruderer von allen Seiten. Fehler in der Haltung und im Bewegungsablauf sind schneller und einfacher zu erkennen und lassen sich schneller korrigieren.

 

Hier können alle Interessierten, die schwimmen können, in Sportbekleidung nicht nur die Rudertechnik sondern auch die elementaren Ruderkommandos und Manöver im Warmen und Trocknen erlernen, um dann im Frühjahr im Zweier, Vierer oder Achter die Reinickendorfer Wasserstraßen und Seen zu erkunden oder auch an mehrtägigen Wanderfahrten teilzunehmen.

 

Da die Plätze im Ruderkasten begrenzt sind, wird um Anmeldung zum Kastenrudern gebeten bei: Sabine Cordes, Tel: 0179-397 14 50 oder ruderwarte@rctegelort-berlin.de

(Kommentare: 0)

Zumba

…leider geht er zu Ende  - der Wahsinns-Sommer mit tollen Temperaturen, vielen Kilometern und wunderschönen Sonnenuntergängen am Steg und im Boot.

Damit der Winter ebenso zum Erlebnis wird, freuen wir uns mit euch auf die nächste Zumba – Saison.

Die bereits 4. Zumba-Saison im RC Tegelort, mit unserer Zumba-Ute wird eröffnet:

 

ab 01.November 2016 immer dienstags, 19:00 Uhr

 

Wer schon seit Anbeginn dabei ist, kann berichten, dass das Alter egal ist. In der letzten Saison waren Damen von 18 bis 73 Jahren dabei.

 

Aber auch über Zumba-Männer würden wir uns sehr freuen.  

 

Jeder kann noch einsteigen.

.

Das was zählt, ist die Freude an der Bewegung und an der Geselligkeit. Ute schafft es immer wieder, uns mit einem Lächeln zum Schwitzen zu bringen und uns dabei gut zu fühlen. Nicht auf eine akkurate Choreographie kommt es an, sondern  auf das gemeinsame Erlebnis und dem positiven Effekt fit durch den Winter zu kommen.

Wer es selber noch nicht probiert hat, ist herzlich eingeladen, mit uns in die neue Saison zu starten.

 

Kostenbeitrag Probestunde :  5,00 Euro

10er Karte RCTO Mitglied  : 40,00 Euro

10er Karte Nicht-Mitglied  : 50,00 Euro

 

Wir freuen uns auf Euch

Dani & Stephie

(Kommentare: 0)

Sport vor Ort für Flüchtlinge

„Vor Ort bei Sportangeboten für Flüchtlinge“ war das Thema einer Informationsfahrt des Landessportbundes Berlin für Journalisten. Die Tour führte zu drei Stationen mit engagierten, hochmotivierten Vereinsvertretern und sportlich aktiven geflüchteten Jugendlichen. Insgesamt bieten inzwischen 64 Berliner Sportvereine 74 Projekte für Flüchtlinge mit 26 unterschiedlichen Sportarten an. Natürlich ist Fußball mit fast 20 Angeboten dabei ein Platzhirsch, aber die Vielfalt ist groß – auch Boule, Yoga, Bogenschießen, Taekwondo, Tanz, Cricket, Rugby oder Tischtennis sind dabei. Und eben auch Reiten, Rudern oder Shaolin Kung Fu, wie die drei besuchten Beispiele beim Reitclub Grunewald, Ruder-Club Tegelort und Shaolin Kulturverein Pankow zeigten.

 

Die Vereinsvertreter berichteten zum einen von den Schwierigkeiten der sehr speziellen Aufgabe bei vielen Formalien, von den Mühen des Alltags (Sprachbarrieren), den Traumata, mit denen viele der unbegleiteten Kinder und Jugendlichen nach Deutschland gekommen waren, den nachvollziehbaren Hemmnissen der „Refugees“, sich zu öffnen.

Aber sie berichteten auch von den Gefühlen, miterleben zu dürfen, wie sich für die Flüchtlinge für Momente, für eine Stunde, einen Tag oder im besten Falle über den Sport wiederkehrend so etwas wie „Glück“ herstellt.

 

Heide Meyer, seit 60 Jahren beim Ruder-Club Tegelort und jetzt dessen Vorsitzende, erzählt so emotional von der quasi per Zufall entstandenen Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsheim für unbegleitete Jugendliche, dass es gar keine zwei Meinungen dazu geben kann, ob das Sinn macht oder nicht: „Wir sind mit offenen Armen empfangen worden, und im Klub stimmten alle gemeinsam darin überein, dass wir mit offenem Herz und offenen Händen reagieren.“ Nicht ein einziges Mal habe es Probleme oder eine unangenehme Situation gegeben. Von anderen habe es Fragen gegeben: Geht das? Heide Meyer wirkt fast wie eine Missionarin, als sie sagt: „Die Freude in den Augen der jungen Menschen zu erleben, beantwortet alles.“ Zu den Jungs (Mädchen sind Ausnahme), die in den Ruderklub kommen, gehören viele Syrer, Afghanen – nicht unbedingt klassische Rudernationen. Sich im Boot im Wasser zu bewegen, bedeutet für sie, zunächst Lernen mit dem Sportgerät umzugehen. Deshalb dürfen sie auch totale Anfänger sein – einzige Voraussetzung ist, schwimmen zu können. Einer der ersten Nutzer des Angebots, der inzwischen 25-jährige Afghane Ayat Haidari, ist jetzt mit Bleiberecht in Berlin ansässig und vor kurzem Mitglied des RC Tegelort geworden, nachdem ein Sponsor die Kosten für die Mitgliedschaft übernommen hat. Quasi ein Modellfall für die Integration mittels Sport, die so „spielend“, oder eben auch reitend, rudernd oder kämpfend vollzogen wird.

 

Der LSB geht davon aus, dass 2016 ca. 5000 bis 6000 geflüchtete Menschen in Vereinsprojekten betreut werden. LSB-Präsident Klaus Böger sagt: „Wir sollten es ihnen und uns so leicht wie möglich machen. Der Sport ebnet den Flüchtlingen den Weg in unsere Gesellschaft.“ Vielfalt nicht als Gegensatz, sondern als Ergänzung und Gewinn für alle zu verstehen – diese Botschaft lohnte die Tour durch die Stadt.

 

Text: Klaus Weise, Foto: Jürgen Engler

Copyright © 2005-2017 Ruder-Club Tegelort e.V. Berlin - Powered by Softleister